Alexander Friedrich

ist Visiting Fellow am Biopolitics of Science network an der University of Sydney sowie Postdoktorand am Graduiertenkolleg "Topologie der Technik" an der Technischen Universität Darmstadt. Er studierte Philosophie, Soziologie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in Chemnitz und wurde in Gießen im Fach Philosophie promoviert. Er war Promotionsstipendiat des International Graduate Centre for the Study of Culture an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Publikationen (Auswahl)

  • »Frischeregime: Biopolitik im Zeitalter der kryogenen Kultur«, mit Stefan Höhne, in: Glocalism, Issue 2014, 1-2: Feeding the planet. Energy for life, Öffnet externen Link in neuem FensterDOI: 10.12893/gjcpi.2014.1-2.3.
  • »Philosophisches Heimweh. Eine metaphorologische Studie zur Phänomenologie Edmund Husserls«, in: Journal Phänomenologie 41 (2014), S. 7-41.
  • »Spannungen, Brüche und Nähte im Gewebe der Sprache: Untote Metaphern als philosophisches und methodisches Problem«, in: Zugänge zu Metaphern - Übergänge durch Metaphern, hrsg. v. Marie Lessing und Dorothee Wieser, München, Wilhelm Fink 2013, S. 29-42.
  • »Metaphorical Anastomoses. The Concept of Networks and its Origins in the 19th Century«, in: Travelling Concepts for the Study of Culture, edited by Birgit Neumann und Ansgar Nünning, Berlin/Boston, de Gruyter 2012, S. 119-144.
  • »Meta-Metaphorologische Perspektiven. Zur technotropischen Geschichte des Metaphernbegriffs«, in: Forum Interdisziplinäre Begriffsgeschichte 1 (2012), hrsg. v. Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin.