Suzana Alpsancar

studierte Philosophie, Germanistische Sprachwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Informatik an der Technischen Universität Chemnitz. Von 2007-2010 gehörte sie dem Graduiertenkolleg "Topologie der Technik" der TU Darmstadt an und wurde 2010 in Darmstadt promoviert. Seit 2011 ist Alpsancar Post-Doc im Graduiertenkolleg "Topologie der Technik".

Publikationen (Auswahl)

  • Das Ding namens Computer. Eine kritische Neulektüre Vilém Flussers und Mark Weisers, Bielefeld, transcript 2012.
  • Raumprobleme, München, Fink 2011, (Hg. mit Petra Gehring und Marc Rölli).
  • Cloud, in: Nadine Marquard, Verena Schreiber (Hrsg.): Ortsregister, Bielefeld, transcript 2012.
  • Flussers Nachgeschichte als Punkteuniversum. In: Petra Gehring, Marc Rölli, Suzana Alpsancar (Hrsg.): Raumprobleme. München Fink 2010 (im Satz).
  • Flussers Verständnis der Technobilder: Wie die Welt wieder anschaulich werden kann, in: Matthias Flatscher u.a. (Hrsg.): Graduiertentagung Phänomenologie, Wien 09/2007, Selected Essays, Zetabooks 2011.
  • Einträge "relationaler Raum", "relatvier Raum", in: Stephan Günzel (Hg.): Lexikon der Raumphilosophie, Darmstadt, WBG 2012.
  • Rezension zu: Martina Heßler, Die Kreative Stadt. Zur Neuerfindung eines Topos (Urban Studies), Transcrip, Bielefeld 2007, in: AfS, Bd. 49/2009.